Stahltürme
Die meisten modernen Windkraftanlagen haben Hohltürme aus Stahl. Ihre konische Form – der Durchmesser verjüngt sich von unten nach oben – erhöht die Stabilität und spart Material. Stahltürme sind in der Regel gut zu transportieren und schnell zu errichten.
Gittertürme
Gitter- oder Fachwerktürme aus Stahl sind die preisgünstigste Variante. Der Materialverbrauch ist nur halb so groß wie z. B. für einen freistehenden Stahlrohrturm, vielfach können Fertigprofile verwendet werden. Heute sieht man sie jedoch eher selten.
Betontürme
Die langen Bauzeiten der Betontürme lassen sich heute mittels Fertigbautechniken verkürzen. Damit können auch sehr hohe Türme errichtet werden. Gravierende Transportprobleme gibt es bei Betontürmen nicht. Sie sind kostengünstiger als Stahltürme.
Hybridtürme
Dem Bau großer Türme stehen mancherorts – beispielsweise im Wald – logistische Hindernisse im Weg. Abhilfe bieten in diesem Fall modulare aufgebaute Türme, wie beispielsweise Hybridtürme, die aus mehreren Segmenten (z.B. aus Beton und Stahl) bestehen, die leicht transportiert und montiert werden können.
(Quelle: http://www.windinformation.de und eigene Recherchen)